Etappe 1

Sonntag, 14. Juli 2002


Gelsenkirchen-BuerWanne-Eickel – Bochum-Weitmar – Kemnader Stausee – Asbeck – Milspe – Kirspe – Meinerzhagen – Drolshagen – Olpe – Siegen – Wilnsdorf – Haiger-Burbach – Herborn


Wegstrecke     :  207 km                                                                               

Fahrzeit           :  9 h 28 min                                                                                          

Schnitt             :  22,2                                                                                                            

Höhenmeter     :  2043                                                                                                                                                                                      

Max. Steigung  :  19%                                                                                                                           

Wetter            :   bewölkt, teils Regen, 19°C            


Tageszusammenfassung:   


06.30 Uhr   Abfahrt, Romanusstraße

10.00 Uhr   Breckerfeld – Regen!

11.00 Uhr    Pause in Kierspe bei Kaffee und Kuchen / bis hierher 85 km

14.00 Uhr    Olpe


15.30 Uhr    Siegen – starker Regen

                    Pause im Cafe mit Bratkartoffeln, Spiegeleiern und

                    einem dösigen alten Mann


Wir beschlossen an diesem Tag noch über die Kalteiche zu fahren und die 200 Tageskilometer voll zu machen! Somit fuhren wir weiter nach Herborn. Im Hotel  Garni

nahmen wir uns ein Zimmer und wollten dann unseren

Hunger stillen. Wir sind bei einem netten Griechen gelandet,

der zwar eigentlich schon zu hatte, für uns aber den Grill

noch mal angeschmissen hat.

   

P.S. Wir sind an diesem Tag über mindestens –

wenn nicht noch mehr – rote Ampeln gefahren.

Mölli kann keine Aral Tankstellen mehr sehen;

an jeder Ecke eine Aral Tanke (sorry, Tanja). Und dann – Schrecksekunde!

Mölli fuhr sich hinter Olpe einen Metallsplitter ins Hinterrad. Thommy zog das „Übel“ aus dem Mantel, der Schlauch war „Gott sei Dank“ nicht beschädigt. Glück gehabt! Nur noch 900 km bis zum Ziel!



Etappe 2

Montag, 15. Juli 2002


Herborn Asslar – Wetzlar – Butzbach – Wölfersheim – Reichelsheim – Altenstadt – Lieblos – Linsengericht – Flörsbachtal – Lohr


Wegstrecke        : 165 km

Fahrzeit              : 7 h 45 min

Schnitt               : 22,15

Höhenmeter       : 1570

Max. Steigung    : 13 %

Wetter              : 22 - 30°C

                           

Tageszusammenfassung:


Mölli hatte eine tolle Nacht hinter sich – er hatte nur 3 Stunden Schlaf. Und wer war daran wohl schuld? Thomas – der hat so geschnarcht, dass mehr Schlaf einfach nicht drin war. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg.

Am ersten Schlecker-Laden besorgte

sich Mölli vorsorglich ein Paar Ohrenstöpsel –

besser ist es, um auch mal eine Nacht durchzuschlafen.


Dann durch Wetzlar – der erste Hammeranstieg!

In Butzbach legten wir noch ganz entspannt

eine Pause ein,danach wurde es abenteuerlich.

Wir mussten in Richtung Florstadt,

aber das mussten wir erstmal finden!

Die Beschilderungen waren der letzte Mist.

Nach ewigem Hin und Her und gerade mal 70 km

in Reichelsheim dachte Mölli: „Heute schaffen wir niemals unser Etappenziel.“ Endlich hatten wir Reichelsheim hinter uns gelassen und fuhren nun in Richtung Altenstadt. Unsere Laune wurde allmählich besser. Wir mussten nun in Richtung Linsengericht und schon nahm das Drama wieder seinen Lauf. Der Lange hatte Probleme mit seinem Knie – das hatte auch noch gefehlt! Aber wer den Langen kennt, der weiß – Zähne zusammenbeißen und weiter! Gesagt, getan. Wir fuhren bis Biebach. Von hier an ging es durch das Flörsbachtal bei sehr warmem Wetter auf und ab. Nach einer kleinen Pause meinte Tom: „So, jetzt nehme ich den Helm ab und versuche ich weiter zu fahren!“ Dabei erzählte er, dass er bei der Tour mit Peter vor 2 Jahren hier morgens noch ziemlich besoffen lang gefahren ist. Nachdem wir das Flörsbachtal durchfahren hatten, erreichten wir irgendwann auch Lohr am Main. Wir fanden eine Bleibe im Gasthof „Kupferstube“ und abends gab es leckeren Zwiebelbraten und ein noch leckeres Bierchen.

                                       



Etappe 3

Dienstag, 16. Juli 2002


Lohr – Karlstadt – Würzburg – Ochsenfurt – Uffenheim –Pfaffenhofen – Burghausen –

Frommetsfelden – Leutershausen


Wegstrecke        : 136 km

Fahrzeit              : 5 h 47 min

Schnitt                : 24,8

Höhenmeter        : 1200

Max. Steigung     : 13

Wetter               : Dauerregen und Unwetter

                             vor Leutershausen mit 80 l Regen pro m2


Tageszusammenfassung:                       


Wir starteten in Lohr – bis vor dem ersten Hügel war alles super, alles trocken. Hinter dem ersten Hügel kam der Regen! In Karlstadt machten wir die erste – nicht geplante – Pause. Dauerregen!!

Nach dem Regen fuhren wir mit Top Speed nach Würzburg. Hier gab es eine Pause bei McDoof.

Danach weiter Richtung Ochsenfurt und Uffenheim.

Das Wetter hielt sich so gerade. Hinter Uffenheim –

bei Marktbergel – wieder Dauerregen bis zu unserem

Endpunkt Leutershausen. Es hat so stark geregnet,

dass die Gullis es kaum schafften,

diese Wassermengen abzulassen. Wir blieben hart

und hielten durch! Wir gaben echt alles,

um unser Etappenziel zu erreichen.

Bei Edith & Günter schlüpften wir für diese Nacht

unter – zum Glück hatten die Beiden noch ein Zimmer

für uns frei. Wir trockneten unsere Sachen

auf Edith’s Wäscheständer und sie brachte uns

erstmal ein Bier. Schnell machten wir uns frisch

und dann brachte uns ein - von Edith gerufenes Taxi -

in den Ort. Der Taxifahrer wollte wissen,

wo wir herkommen und wo wir noch hinwollen.

Tom erzählte ihm, dass wir aus dem Ruhrgebiet am Sonntag gestartet sind und nun mit dem Rad zum Wörthersee unterwegs sind. Er schüttelte nur den Kopf und meinte: „Seid Ihr irgendwelche Maschinen, oder doch Menschen?“ Unsere Antwort: „Alles halb so wild.“

Wir gingen Pizza essen und anschließend liefen wir

zu Edith & Günter zurück. Die beiden nahmen uns in Empfang

und wir tranken noch 2 Bier und ein paar

Schnäpse (Teufelswasser) mit ihnen!                       

Wir quatschen noch eine Weile und dann gingen wir ins Bett.

Mölli träumte vor dem Einschlafen von besserem Wetter! Gute Nacht!



Etappe 4

Mittwoch, 17. Juli 2002


Leutershausen – Herrieden – Gunzenhausen – Dittenheim – Treuchtlingen – Pappenheim – Eichstätt – Kösching – Menning – Münchsmünster - Elsendorf


Wegstrecke      : 170,4 km

Fahrzeit            : 6 h 48 min

Schnitt              : 26,23

Höhenmeter      : 1000

Max. Steigung   : 11 %

Wetter             : 70 % Regen, 17 – 21°C


Tageszusammenfassung:


Zuerst: das Wetter ist grottenschlecht!!


Nach dem Frühstück putzten wir schnell unsere Eddys. Die Ketten waren durch den starken Regen verrostet. Wir stellten auch fest, dass sich in den Felgen und im Rahmen Wasser befand. Alle Achtung!

Wir fuhren dann bei noch trockenem Wetter in Richtung Altmühltal.

Unterwegs begegneten uns Rehe, eine Entenfamilie und ein Storch.

Das Altmühltal ist sehr schön und wir kamen trocken durch.

Weiter ging es Richtung Treuchtlingen. Im Hintergrund hörten wir

schon ein leichtes Donnern. Weiter bis Eichstätt fing es dann mal wieder

an zu regnen. Wir fuhren fast den ganzen Tag in dieser bescheuerten

Regenkleidung und auch Möllis Füße waren mal wieder aufgequollen,

kalt und nass. Es ging weiter nach Pfünz und dann über eine Steigung

in Richtung Hofstätten. Wir passierten Wettstätten, Leuting und dann bekam der Mölli seinen Hungerast. Früh erkannt – noch alles im Rahmen! Also rein in den nächsten Laden und ein paar Kleinigkeiten eingekauft: 8 Knoppers, 1 Banane, Eistee und Ritter Sport „Smarties“.

Von allem etwas ging es ihm dann wieder besser und wir fuhren weiter.

Richtung Pett(l)ing – Mölli sah zuerst das „l“ nicht und dann durch

Menning ging es über die 16A Richtung Münchsmünster.

Dort kamen wir dann in den Wald. Der Weg war einfach nur sch……!!

Er zog sich über 3-4 km über Schotter – die armen Reifen!

Jetzt bloß keinen Platten bekommen.

Wir hatten den Weg geschafft – Gott sei Dank ohne einen Defekt.

In Elsendorf, unserem heutigen Etappenziel, kehrten wir ein und suchten uns eine Unterkunft. Ein „Ur-Batzi“ schickte uns in zu einer Pension in die Nachbarschaft und zum Glück kam Thommy dort auch mit einem Zimmerschlüssel wieder heraus. Wir machten uns kurz frisch (waren gar nicht k.o. an diesem Tag) und gingen dann zum Abendessen.

                                   



Etappe 5

Donnerstag, 18. Juli 2002


Elsendorf – Pfeffenhausen – Weihmichl – Landshut – Vilsbiburg – Neumarkt-St. Veit – Töging – Neu-Altötting – Burghausen (Grenzübergang Österreich) – Hochburg – Feldkirchen - Perwang


Wegstrecke          :    158 km

Fahrzeit                :    6 h 20 min

Schnitt                 :    25,48

Höhenmeter          :   1400

Max. Steigung       :   11 %

Wetter                 :   Bei Abfahrt 13°C,

                                 durchschnittliche Tagestemperatur 19°C


Tageszusammenfassung:


Wir starteten im Dauerregen; ziemlich unangenehm. Seit dem Spessart hat es nur geschüttet, unserer Laune tat es jedoch keinen Abbruch. Wir nahmen für diese Etappe beide den Rucksack auf den Ast. Nach 10 km merkte Mölli, dass ihm der Rucksack auf dem Rücken nicht gefiel und er schnallte ihn doch auf den Gepäckträger.

                           

Weiter ging es dann in Richtung Landshut. Eine kleine Aufwärmpause gab es bei McDonalds! Das Wetter hatte eine glatte „6“ verdient! Wir fuhren weiter in Richtung Vilsbiburg, wo wir dann an einer (Aral?) –Tankstelle eine ausgiebige Pause einlegten. Thommy quälte sein Durchfall und Mölli seine nassen Schuhe. Daher tranken wir erstmal einen heißen Kaffee. Das Tankstellenpersonal fragte uns, wo wir denn hin wollten. Als wir ihnen sagten, dass wir noch bis zur deutsch-österreichischen Grenze wollten, schüttelten die Damen nur mit dem Kopf.

Wir fuhren weiter; die Qual hielt an!

Wir gaben alles und erreichten nach ca. 110 km Altötting.

Wir fuhren kurz in den Ort hinein und stärkten uns bei Aldi Süd.

In der Stadt machten wir 1-2 Fotos und fuhren dann

in Richtung Grenze.

Das war ein super Gefühl! Ca. 10 km hinter Ötting war

es dann endlich soweit – wir fuhren rüber nach Österreich.

Mölli  hatte vor lauter Ergriffenheit einen dicken Kloß im Hals.

Er konnte die ganze Zeit nur daran denken, dass nach der ganzen Gurkerei sie es nun endlich bis Österreich geschafft hatten.

                            


Weiter ging es dann durch das Salzburger Land. Es war super hier! Und erst das Wetter! Seit der Grenze schien die Sonne; diese hatten wir schon seit 3 Tagen nicht mehr gesehen! Klasse! In Perwang suchten wir uns ein Zimmer, hier sollte unsere Tagestour enden. Abends gab es für uns je einen Perwanger Grillteller und unzählige Biere – das hatten wir uns verdient.




Etappe 6

Freitag, 19. Juli 2002


Perwang – Mattsee – Obertrum a. See – Seekirchen a. Wallersee – Fuschl – St. Gilgen – Wolfgangsee – Strobl – Bad Ischl – Bad Goisern – Pötschenhöhe – Bad Aussee – Bad Mitterndorf – Stein a.d. Enns


Wegstrecke      : 138 km

Fahrzeit            : 6 h 50 min

Schnitt              : 21,23

Höhenmeter      : 1850

Max. Steigung   :24 %

Wetter             : Max. 34°C, durchschnittliche             

                           Tagestemperatur 24°C


                           

Tageszusammenfassung:


Nach dem Frühstück, welches super war, machten wir uns auf den Weg. Vor dem Gasthof wollte noch jemand ein Autogramm von uns. Wir lachten und fuhren los.


Die Strecke führte uns am Mattsee und an Obertrum am See vorbei. Die Gegend war sehr schön und auch das Wetter war herrlich.

Es ging weiter nach Seekirchen am Wallersee, anschließend nach Fuschl am See und dann zum Wolfgangsee. Zu den einzelnen Seen

führte meistens eine Steigung, aber oben

angekommen wurden wir dann mit einer

tollen Aussicht auf den See belohnt.

Von St. Wolfgang Strobl ging es dann

in Richtung Bad Ischl.

Hier legten wir eine kurze Pause ein –

natürlich bei McDoof! Wir erkundigten uns in 3 Radläden nach Campagnolo-Bremsbelägen. Fehlanzeige!

Nur Shimano!                                                        Unterwegs merkte Mölli dann auch noch, dass er bei                            

einer Tempo-                                                         Abfahrt seinen Tacho verloren hat. Mist….


Bevor es weiter                                                     ging über die Pötschenhöhe, ließen wir noch ein Foto von uns machen.                                                           Dabei wurde Tom von einer Bremse gestochen. Daran hatte er eine                                                         Woche später noch Spaß! Nach der Abfahrt fuhren wir über Bad Aussee,                                                   Bad Mitterndorf und Kainich in Richtung Salzach tal.                                                                             Es war traumhaft!

                               

Von hier konnte man bis ins Ennstal schauen. Dort lag unser Etappenziel – Stein an der Enns. Für heute hatten wir es mal wieder geschafft – mit dem Fazit: Das Wetter war heute zum ersten Mal richtig klasse. Unsere Bremsbeläge sind runter und Mölli hat seinen Tacho verloren. Wir haben uns entschlossen,

morgen früh über den Sölk-Pass zu fahren. Alle Achtung!





Etappe 7

Samstag, 20. Juli 2002


Stein a.d. Enns – Großsölk – St. Nikolai – Sölkerpass –

Baierdorf – Schöder – Murau – Falkendorf – Kaltwasser –

Flattnitz – Glödnitz – Feistritz – Feldkirchen – Moosburg - Bärndorf


Wegstrecke       : 140 km

Fahrzeit             : 7 h 35 min

Schnitt              : 19,04

Höhenmeter       : 2600

Max. Steigung    : 20 %

Wetter              : Kaiserwetter, sehr heiß, Höchsttemperatur 36°C


Tageszusammenfassung:


Heute sollte es nach dem Frühstück direkt über den Pass gehen! Beim ersten Steigungsantritt gleich die erste Schrecksekunde. Mölli sprang die Kette ab, ohne dass er geschaltet hat. Aber alles kein Problem – die Kette wieder aufgelegt und weiter mit ölverschmierten Fingern!


Der Sölk-Pass hatte es in sich!! Bis St. Nikolai war es noch eine Bummelfahrt, aber dann ging die Post ab! Nur noch steil hoch – Wiegetritt bis zum Abwinken – und das bei praller Sonne. Vor den Serpentinen machte Mölli noch eine kleine Pause und wartete auf Tom. Nach der Pause ging es dann noch weitere 4 Kehren rauf zum Gipfel. Oben angekommen fielen wir uns in die Arme – wir hatten es geschafft – hatten den Sölk-Pass bezwungen! Das Gefühl war megageil!!

Wir zogen unsere verschwitzte                                                        Radkleidung aus und trockene Sachen für die Abfahrt an. Bevor wir                                                           losfuhren, trugen wir uns noch in das Gästebuch ein, welches in der                                                           Kapelle auslag, mit den Worten: „BRD-Österreich-Tour – Es grüßen                                                            die Ritzelreiter Ruhrpott Dirk & Thomas“. Die Abfahrt war                                                                ganz schön steil und kurvenreich. Unten angekommen ging es                                                                            weiter auf und ab in Richtung Murau. Mölli füllte noch einmal seine                                                                   Trinkflaschen auf. Es ging weiter, immer weiter. Unsere Laune                                                                war super! Vor der Flattnitzer Höhe machten wir an einer                                                                               Tankstelle noch einmal eine Pause. Auch die Flattnitzer Höhe                                                                  hatte es in sich! Aber danach rollten wir wieder abwärts und hatten nur noch ca. 2 Stunden Fahrt vor uns. Wir riefen noch einmal unsere Frauen an und sagten Bescheid, dass wir sie in 2 Stunden mit uns rechnen können. Wir fuhren locker weiter und quatschen unterwegs. In Feldkirchen angekommen füllten wir unsere Pullen ein letztes Mal, wir waren fast am Ziel! Noch ca. 15…10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 Kilometer und dann das erste Schild „noch 400 m bis zum Ziel“. Auf der Straße standen mit Kreide unsere Namen….Thomas, Dirk, Thommy, Mölli…… völlig geschwitzt fuhren wir dem Ziel entgegen, der letzte Anstieg zum Haus in Bärndorf hatte es noch mal in sich. Das Frischmachen in Moosburg war umsonst!

Hand in Hand fuhren wir durchs Ziel.

Es war überwältigend! Alle standen auf der                                                                                             Straße – wir kamen uns vor wie bei der „Tour de France“.

Es gab sogar ein Feuerwerk und eine Sektdusche.

Wir hatten es geschafft!














       



Diese Tour werden wir nie vergessen!!                                                                                             


Auch der Gladbecker Tageszeitung war es ein Artikel wert…..                   Fotos Tour de Wörthersee

„Tour de Wörthersee“

oder „Von Buer (BRD) nach Bärndorf (A)“

von und mit Dirk Möller & Thomas Rödiger